Offenbar wurde dieses Schwert von einem Bürgerlichen geschmiedet, der von Heldentaten träumte.
Equipment Planner
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Ein gewöhnliches Hackmesser, das von einem unbekannten Handwerker zu einer schwertförmigen Form umgearbeitet wurde.
Gut genug, um eine Trainingspuppe aufzumischen.
Dieses Schwert hat schon bessere Tage gesehen. Es sieht aus, als würde es gleich zu Staub zerfallen.
Diese Axt ist eigentlich nur zum Holz hacken zu gebrauchen.
Es sieht so aus, als hätte jemand versucht, eine Art Streitaxt zu improvisieren. Das Ergebnis ist gar nicht mal so schlecht.
Zahlreiche aldorianische Volkslieder wurden schon im Rhythmus dieser Axt gesungen.
Die Stacheln allein sind bedrohlich genug, dass selbst Betrunkene bei ihrem Anblick zweimal über ihre Worte nachdenken.
Ein grober Knüppel für einen groben Bauern.
Keulen wie diese werden oft von der Stadtwache eingesetzt, denn mehr braucht es nicht, um einen Taschendieb abzuschrecken.
In Friedenszeiten werden diese Dreschflegel zum Dreschen von Weizen verwendet. Und in Kriegszeiten, um plündernde Deserteure zu verjagen.
Wie das gemeine Volk zu sagen pflegt, ist der Flegel das letzte Argument eines Bauernstreits.
Kann als Waffe verwendet werden, auch wenn sie mit jedem Schlag krummer wird.
Ein gewöhnlicher Hammer, mit dem auch verbogene oder falsche Nägel herausgezogen werden können.
恨不得能张嘴叫你开工。
Dem gewöhnlichen Volk ist es untersagt, Schwerter zu besitzen und Äxte und Keulen sind nicht gut geeignet, sie am Gürtel zu befestigen. Was bleibt einem ehrlichen Bauern dann noch?
Eine behelfsmäßige Klinge, die mit Tuch umwickelt ist. Eine übliche Waffe von Straßenkindern und Vagabunden.
Es ist stumpf, aber es kann immer noch Käse schneiden.
Eine Waffe für unsichere Zeiten - eine einfache Sense, die an einem Holzgriff befestigt ist.
Sie ist so scharf, dass ein ausreichender Schlag den Feind in zwei Hälften spalten kann.
Ein bescheidener, selbstgebauter Speer, der äußerst nützlich ist, wenn die Wölfe sich dem eigenen Wagen ein wenig zu sehr nähern.
Macht kurzen Prozess mit Heuhaufen und abgelenkten Gegnern.
Die Doloire ist auch als "Fuhrmannsaxt" bekannt. Sie wird oft von Karawanenfahrern mitgeführt, die Militärwagen eskortieren sollen.
Diese Axt eignet sich hervorragend zum Fällen von Bäumen. Zum Köpfen eignet sie sich nicht ganz so gut.
Wenn ein Bauernkrieg ausbricht, taugt eine Sense genauso gut als Waffe wie jede andere.
Eine Waffe, die seit Jahrtausenden beim Jagen und Sammeln getestet wurde.
Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass ein Schlag mit dieser Keule einen gut gepanzerten Gegner verletzen kann, besteht dennoch die Chance, ihm kurzzeitig den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Ein altes Werkzeug, das kurzerhand für den Krieg verwendet wurde. Es ist weder besonders robust, noch angenehm zu führen.
Freche Bauern tragen diese Bögen manchmal, wenn sie beschließen, heimlich auf dem Land ihres Herrn zu jagen.
Ein einfacher Holzbogen, mit dem es aber bemerkenswert schwer ist, einen Treffer zu landen.
Es ist wesentlich einfacher, den Umgang mit der Armbrust zu erlernen als mit dem Bogen, aber man kommt in beiden Fällen nicht umhin zu üben.
Eine alte, aber zuverlässige Schäferschleuder. Perfekt geeignet, um streunende Wölfe von der Herde abzuhalten.
Das Material ist nicht das beste, aber die Handwerkskunst, mit der sie verarbeitet wurde, ist eindeutig die eines Meisters.
Wenn man den alten Sagen Glauben schenken kann, hat der heilige Dekar einst einen Waldtroll mit einer Schleuder gefällt, die dieser hier ähnlich gewesen sein muss.
Stäbe wie diese erleichtern jede Reise.
Dieser Stab ist so vertrocknet, dass man sich kaum vorstellen kann, wofür man ihn verwenden soll.
Ihre ungewöhnliche Form sorgt dafür, dass sie leichte Rüstungen durchbohren und tiefe Wunden verursachen können.
Erhöht die Wahrscheinlichkeit für Fernkampfangriffe, Taumel, Benommenheit und Betäubung zu verursachen, um das 1,25-fache.
地上到处都是。
普普通通的弓箭,可以打猎,也可以打仗。
Bodkin-Pfeile sind so konstruiert, dass sie leichte Panzerungen durchdringen, aber es fehlt ihnen an schierer Stoppkraft.
Bodkin-Bolzen sind so konstruiert, dass sie leichte Panzerungen durchdringen können, aber es fehlt ihnen an schierer Stoppkraft.
Pfeile wie diese bleiben oft tief im Fleisch stecken und verursachen massive Blutungen. Sie sind jedoch ziemlich schwer, unhandlich und können nur begrenzt gegen Panzerungen eingesetzt werden.
Bolzen wie diese bleiben oft tief im Fleisch stecken und verursachen massive Blutungen. Sie sind jedoch ziemlich schwer und unhandlich und können nur begrenzt gegen Panzerungen eingesetzt werden.
普普通通的弩箭,可以打猎,也可以打仗。
Die Klinge ist mit einer durch die Zeit verblassten Inschrift verziert. Die Worte sind nicht mehr lesbar, aber Arna kennt sie bereits auswendig.
Hilda hat diesen Speer selbst aus den Trümmern gefertigt, die nach dem Schiffbruch an Land gespült wurden. Ihre Hände erinnern sich an jeden Kratzer und jede Rille auf dem verwitterten Schaft.
Die schiere Menge der Einkerbungen kann entweder Stolz oder Ehrfurcht auslösen. Das hängt ganz vom Blickwinkel ab.
In den Händen einer Hexe kann dieser Stab schreckliche Flüche wirken und sie dadurch kräftigen.
Auf jeder Straße lauern Gefahren und hinter jeder Biegung könnte der Tod lauern. Allein der eigenen Klinge kann man vertrauen.
Das Schmieden eines Schwertes wie diesem ist so etwas wie eine Abschlussprüfung für angehende Schmiede.
Diese Schwerter werden an Gardisten von höherem Rang ausgegeben.
Diese Schwerter werden zu Dutzenden in geheimen Schmieden geschmiedet, weit entfernt von neugierigen Augen und unangenehmen Fragen.
Dringt mit Leichtigkeit in die Gambeson eines Banditen oder die zähe Haut der meisten Bestien ein. Alles, was sich die gemeine Miliz wünschen könnte.
Dank des variablen Griffs verliert diese Waffe ihre Effizienz selbst auf kürzeste Distanz nicht.
Ein nützliches Werkzeug, es kann dabei helfen, einen Weg durch dichtes Dickicht zu bahnen, etwas Holz zu hacken oder ein totes Tier zu häuten.
Eine traditionelle Waffe der Klans aus Fjall. Wachen, die die nördlichen Grenzgebiete beschützten, waren die Ersten, die sie zum Einsatz brachten. Später wurden sie auch vom Rest des Königreichs übernommen.
Selbst ein paar billige Stacheln reichen aus, um einen einfachen Streitkolben in eine viel tödlichere und bedrohlichere Waffe zu verwandeln.
Die Bauern nennen diese Knüppel "Schnecken", denn das Kopfstück hat eine geschwungene Form, die für zusätzlichen Wumms sorgt.
Obwohl sie gefährlicher ist als eine einfache provisorische Keule, ist es immer noch kein echter Streitkolben.
Dorfmilizen werden nur als letztes Mittel eingesetzt. In diesem Fall kann alles zur Waffe werden.
Ein solcher Dreschflegel kann recht unberechenbar sein. Er erfordert mehr Geschicklichkeit, als man zunächst annehmen mag.
Wie die Spieler gerne sagen: "Behalte ein Ass im Ärmel und einen Dolch im Stiefel".
Schon der Name dieses Dolches klingt, als würde jemand an seinem eigenen Blut ersticken.
Ein grob geschmiedetes Jagdmesser, das gut genug ist, Wild zu schlachten und Kehlen aufzuschlitzen.
Ein lobenswerter, wenn auch nicht besonders erfolgreicher Versuch, ein echtes Langschwert zu schmieden.
Diese breite Klinge lässt sich am besten mit beiden Händen führen.
Diese Waffe ist eine Geißel von Rehen, Wölfen und Bären zugleich.
Zum großen Missfallen des ritterlichen Standes ist diese einfache bäuerliche Waffe durchaus in der Lage, die Zwischenräume der stärksten Rüstung zu finden.
Es braucht nicht viel Zeit, um zu lernen, wie man einen Speer effizient einsetzt. Genau aus diesem Grund setzen bäuerliche Milizen sie aktiv ein.
Es gibt kein einziges landwirtschaftliches Werkzeug, das nicht für militärische Zwecke umgewidmet worden wäre.
Ein unverzichtbares Werkzeug, um fliehende Feinde und wilde Tiere festzunageln. Wird oft in den Händen von Menschenjägern gesehen.
Diese Hellebarden werden oft aus schlechtem Stahl geschmiedet, da die Stadtwachen nicht oft in Aktion sind.
Es wäre unmöglich zu zählen, wie vielen edlen Herren ihr Leben durch diese unverschämt unscheinbare Bauernwaffe genommen wurde.
Eine selbstgemachte Axt auf einer langen Stange - die Graue Armee nutzt diese häufig.
Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass diese Streitaxt von skadischen Bardichen inspiriert wurde.
Als Vorgänger der Hellebarde wird ein Voulge gelegentlich noch von Wachmännern und einigen Milizsoldaten verwendet.
Ab und zu drängen Klerus und Adel darauf, diese Waffe gänzlich zu verbieten. Mit einer Hippe in der Hand kann sich selbst ein Anfängerrekrut gegen die schwere Kavallerie behaupten.
Man versammle eine Gruppe Bauern, stattet sie mit einer Handvoll Langäxten aus und unterstellt sie einem fähigen Feldwebel und schon weiß selbst ein gut ausgerüsteter gegnerischer Trupp nicht mehr, wie er ohne Weiteres mit ihnen fertig werden soll.
Ein einziger fester Schlag mit dieser Streitkeule lässt den Feind sogar seinen eigenen Namen vergessen.
Diese Waffe war augenscheinlich ein gewöhnlicher Kriegshammer, bis ein Waffenschmied beschloss, ihn zu verstärken und auf einen längeren Schaft zu setzen.
Die mit Stacheln versehenen Eisenbänder verleihen diesem Kolben definitiv zusätzliche Kraft.
Ein glücklicher Treffer mit einem solchen Dreschflegel kann einen billigen Helm zerquetschen - samt dem Schädel des Trägers.
Die Waldwichte waren eine Rebellengruppe aus Eeders, die den königlichen Behörden vor etwa einem Jahrzehnt einiges an Kopfschmerzen bereiteten. Am Ende wurde jeder letzte Waldwicht gefangen und gevierteilt, doch durch ihre Flegel lebt ihr Erbe weiter.
Seine Wirksamkeit hängt ganz von den Fähigkeiten des Benutzers ab: Er ist verheerend in den Händen eines erfahrenen Bogenschützen und fast völlig nutzlos, wenn er von einem Anfänger benutzt wird.
Mit diesem Bogen fliegt ein Pfeil locker von einem Ende des Waldes bis zum anderen. Ob man das Eichhörnchen auf der Baumspitze trifft, hängt jedoch ganz vom eigenen Auge ab.
Armbrüste eignen sich gut für die Jagd - ihre Präzision und ihre Stoppwirkung lassen selbst Großwild kaum eine Chance.
Der Gürtelhaken ermöglicht ein leichteres Nachladen, wodurch die Rückenmuskulatur beim Ziehen der Schnur besser miteinbezogen werden kann.
Dorfwächter werden in der Regel aus der Bauernschaft rekrutiert, von denen die meisten bereits mit einem Bogen umgehen können. Was die Stadtwachen betrifft, so ist es viel einfacher, sie mit Armbrüsten zu bewaffnen, als ihnen das Bogenschießen von Grund auf beizubringen.
Wenn man sein Heim verteidigt, ist keine Waffe zu bescheiden.
Eine Bauernwaffe mit langjähriger Tradition, die seit jeher für die Jagd auf Kleintiere verwendet wurde. Sie erfordert Erfahrung und Geschick.
Bauern bevorzugen nur selten den Nahkampf, sie mit Stabschleudern auszustatten liegt also nur nahe ... Eine Taktik, die ihre adligen Herren nur zu selten einzusetzen scheinen.
Einige Heiler aus Aldoria versehen ihre Stäbe mit besonderen Zaubersprüchen, sehr zum Missfallen der Dorfpriester.
Ein treuer Begleiter für lange Reisen zwischen heiligen Stätten.
Auch wenn es sich bei ihm hauptsächlich um eine Übungswaffe handelt, kann er einem unvorsichtigen Gegner leicht den Schädel einschlagen.
Ein Ast von einem Baum. Er ist vom Alter schwarz angelaufen und mit seltsamen Gravuren verziert. Ein einziger Blick genügt, um eine tief sitzende Angst hervorzurufen.
Eine altmodische Armbrust, die sorgfältig, wenn auch etwas hastig, restauriert wurde. Der erste Vers eines bekannten hieronitischen Gebetes sind in ihren Griff eingeschnitzt.
Nekromanten haben einen Sinn für Humor, wenn auch mit einer morbiden Wendung: Es wird gesagt, dass viele von ihnen Priestergräber entweihen und geerntete Schädel als Dekoration für ihre Stäbe verwenden.
Am besten geeignet für einen Kampf in enger Formation.
Diese Klingen zu schmieden ist Routinearbeit für die Gilde. Tag für Tag, Nacht für Nacht werden sie gefertigt ...
Plänkeln, Plündern, Morden - mit diesem Schwert ist nichts unmöglich.
Dieses Schwert ist eine eigentümliche Imitation östlicher Klingen und ein Produkt der jüngsten Faszination für alles Elfische.
Wie durch ein Wunder benötigt diese Klinge nur sehr wenig Pflege. Es gibt ein Gerücht, dass die Stämme der Gelben Steppe ihre Schwerter mit einer speziellen Lösung behandeln.
Diese Äxte werden in Aldor nicht oft benutzt, aber man kann sie überall in Skadia sehen. Der Hammerkopf hilft dir aus der Patsche, wenn die Axtklinge zu stark angeschlagen ist, um sie zu benutzen.
Left behind by the Ancestors, the Vaults conceal boundless riches and unspeakable horrors alike. Only the most capable warriors have the courage to explore their forsaken halls.
Die Handelsflotte von Brynn ist klein, aber gut geschützt. Im Falle eines Piratenangriffs sind diese Beile für jeden Matrosen obligatorisch.
Eine weit verbreitete Waffe unter den Nomaden der ohirianischen Einöde. Jeder Stammesangehörige erhält eine von ihnen als Geschenk, wenn er seine erste Schlacht überlebt.
Es ist besser, Abstand zu halten, wenn man es mit einem Krieger zu tun hat, der diese Axt schwingt, denn sie hackt Gliedmaßen und Köpfe mit gleichermaßen leicht ab.
Das Einzige, was die Zwerge mehr schätzen als Schnaps und Plünderungen, ist eine gute Axt.
Leicht genug, um problemlos gehandhabt werden zu können, aber mit ausreichend Gewicht, um sich durch Rüstungen und Schilde zu hacken.
Sie ist perfekt in den Griff eingelassen und perfekt für blitzschnelle Überfälle gegnerischer Karawanen geeignet.
Ein oder zwei Treffer, und der Morgenstern wird der letzte Stern sein, den der Feind je sehen wird.
Ein Knüppel ist eine überraschend wirksame Waffe. Diese Skadier kennen ihre Streitkolben.
Was der Hauptvorteil von geflanschten Streitkolben ist? Sie bleiben nicht stecken, wenn sie Schädel und Plattenpanzer zerdrücken.
Der Shishpar ist ein geflanschter Streitkolben aus Jibey und dem Maafianischen Reich, mit dem die in diesen Ländern so beliebte Schuppenpanzerung durchstoßen wird.
Kann selbst in die schwersten Platten ein Loch schlagen, aber für leicht gepanzerte Gegner gibt es weitaus bessere Gegenmittel.
An seinem Aussehen lassen sich brynnische Wurzeln erkennen. Auf der einen Seite befinden sich mehrere Zacken, während die andere in einer scharfen Spitze endet, was typisch für den Süden ist.
Die skadianischen Kriegshämmer werden mit Blick auf Qualität geschmiedet, sodass sie oft auch außerhalb ihres Herkunftslandes begehrt sind.
Diese Waffe verfügt über großes Potenzial und kann für zahlreiche Überraschungen sorgen - ob sie dem Gegner schaden oder ihm helfen hängt von der Fertigkeit der Person ab, die sie führt.
Da sie nicht nur einfach zu pflegen, sondern auch noch tödlich sind, sind Flegel eine bevorzugte Wahl unter den Festen, insbesondere wenn es darum geht, Untote zu bekämpfen.
Der runde Handschutz und der Knauf dieses Dolches sichern den Griff des Benutzers und verhindern, dass die Klinge zu tief in das Fleisch des Feindes einsinkt.
Die Baselards sind beim Adel und bei den einfachen Bürgern so beliebt, dass sie oft eher als obligatorisches Accessoire denn als eigentliche Waffe fungieren.
Man weiß ja nie, vielleicht rettet es dir eines Tages das Leben.
Jeder Händler, der etwas auf sich hält, besitzt einen solchen Dolch. Er kann im Umgang mit verärgerten Kunden recht nützlich sein. Es sei denn, sie sind zahlenmäßig überlegen.
Diese Schwerter sind gut geeignet für den Kampf gegen schwer gepanzerte Gegner, was sie bei gewöhnlichen Fußsoldaten beliebt macht.
Erfahrene Soldaten erwarten, dass sie mit besseren Waffen ausgestattet werden als der gewöhnliche Pöbel. Das Gold dafür stammt normalerweise direkt aus den Truhen ihres Herrn.
Nistrianische Schmiede fertigen immer noch bestimmte antike Waffen, auch wenn sie heute Stahl anstelle von Eisen verwenden.
Das Rückgrat der Armee des Magistrats, die Vorhut, besteht aus Söldnern. Ein anständiger Sold, reichlich Alkohol und Ehrenschwerter sind ein sicherer Weg, um die Loyalität dieser Kriegshunde zu gewinnen und auch zu behalten.
Wenn sie richtig geschärft ist, beißen sich die breiten Ränder der "Ochsenzunge"-Speerspitze ins Fleisch und hinterlassen grausame, einschneidende Wunden, die nur langsam verheilen.
Er soll vor allem die gegnerische Kavallerie aufhalten, und das schafft er mit Bravour.
Die Zwerge von Fjall benutzen Speere im Kampf nur selten, da sie sie als Jagdwerkzeug betrachten, das für das Schlachtfeld unwürdig ist.
Der Brandestoc ist eine ziemlich ungewöhnliche Waffe, die manchmal an die Unteroffiziere der Straßenwache ausgehändigt wird.
Eine Hellebarde wird von der aldorianischen Infanterie wegen ihrer Vielseitigkeit geliebt. Die Fähigkeit, eine Waffe sowohl für Hieb- als auch Stichangriffe einzusetzen, ist ein wertvoller Vorteil auf dem Schlachtfeld.
Man sagt, dass aldorianische Schmiede die Idee zum Schmieden einer so eigenartig geformten Waffe von den Bewohnern der Bronze-Inseln hatten.
Solche Äxte werden von den Waffenschmieden des Rates mit weniger Metall als üblich geschmiedet, was eine billigere Produktion ermöglicht.
Nur die stärksten Krieger können mit dieser Axt effizient umgehen.
Es dauerte nicht lange, bis Fjall-Zwerge skadische Bardichen adoptierten. Und dank ihrer Söldner-Waranks fanden auch Bardichen den Weg nach Nistra.
All diese Stacheln bieten viele Möglichkeiten: Du kannst sie benutzen, um einen ankommenden Angriff abzuwehren, einen Reiter von seinem Pferd herunterzuziehen, einen verwundeten Gegner zu erledigen ...
Diese Waffe ist oft in den Händen der skadischen Kavallerie zu sehen. Sie wurde jedoch nicht von ihnen erfunden: Skadier liehen sie sich bei den Poleden aus, einem Stamm, der an den Ufern des eisigen Meeres lebt.
Obwohl viele es leugnen werden, haben die Aldorianer tatsächlich ein paar Dinge von Zwergen den gelernt - etwa wie man solche Äxte herstellt.
Falls die Rüstung des Feindes einem stumpfen Aufprall standhält, verfügt diese Streitkeule auch einen Dorn für einen präzisen Schlag auf den Hals.
Kann einem den Kiefer brechen, indem man nur versucht, seinen Namen auszusprechen.
Man vermeidet am Besten, von dieser Kriegskeule getroffen zu werden, denn ihre Schläge zerbrechen nicht nur Knochen, sondern hinterlassen tiefe Stichwunden.
Die Mehrheit der Cowls, die fanatischen Anhänger von Neer, stammt aus der Bauernschaft, daher ist es nicht verwunderlich, dass sie größtenteils mit schweren Dreschflegeln bewaffnet sind.
Selbst eine Plattenrüstung kann dem Aufprall eines gusseisernen Flegels nicht standhalten.
Je eher man beginnt, desto größer steht die Chance, eines Tages den Bogen zu meistern. Daher fängt das Training in aldorianischen Dörfern bereits im Kindesalter an.
Zwerge haben keinen großen Respekt vor Bögen. Sie werden normalerweise an Jugendliche ausgegeben, die nicht erfahren genug sind, um an der Front zu kämpfen.
Eibenholz wird im Allgemeinen zur Herstellung langer Bögen verwendet, aber manchmal geben sich die Handwerker mit einer kleineren Größe zufrieden.
Für die meisten ist die erste Auseinandersetzung mit den berittenen Bogenschützen der Jarimad auch die letzte. Sie sind nicht nur im Sattel tödlich, sondern auch zu Fuß.
Wie eine Volksweisheit sagt: Solange Aldor ein Dutzend Langbögen hat, ist es unbesiegbar.
Die allgegenwärtigste Armbrust auf beiden Seiten des Konflikts. Sie ist bei den Soldaten des Rates und den Söldnern des Magistrats gleichermaßen beliebt.
Die Soldaten der Maen-Garnison schätzen Einfachheit, geringes Gewicht und Bequemlichkeit sehr. Die Konstruktion dieser Armbrust vereint alle drei Eigenschaften.
Die Zahnstangenwinde ist ein ziemlich raffinierter Mechanismus, der Armbrüste noch tödlicher machte, als sie es ohnehin schon waren. Mindestens ein Dutzend Ingenieure und Handwerksmeister aus ganz Aldor behaupten, es sei ihre Erfindung gewesen.
Das Nachladen einer Armbrust mit einem Hebel bietet besseren Komfort beim Nachladen, ohne das Zuggewicht der Waffe zu beeinträchtigen.
Leicht zu tragen, aber stark in der Wirkung. Diese Waffe ist äußerst gut für eine Auseinandersetzung mit Stadtwachen geeignet.
Kommt zum Einsatz, wenn eine Erkundungsmission Angriffe aus dem Hinterhalt erfordert.
In der ohirischen Einöde findet sich nichts außer Sand und Steine, doch die Stämme, die dort leben, kommen mit wenig zurecht.
Bei dem Versuch, den Eeders-Aufstand vor mehr als zehn Jahren zu unterdrücken, wurden die Adligen schmerzhaft daran erinnert, dass Stabschleudern eine weitaus tödlichere Waffe sind, als man zunächst erwarten würde.
Die Belagerung traf Brynn unerwartet und ihre Verteidiger erkannten schnell, dass ihre Pfeilvorräte knapp waren. Als Gegenmaßnahme wurden so schnell so viele Schleudern wie möglich hergestellt.
Die Stäbe der aldorianischen Mönche sind vom Gastgeber selbst gesegnet, um den Gläubigen zu helfen, die Strapazen täglicher Arbeit und weiter Reisen zu ertragen.
Das kunstvolle Kopfstück in Form eines Meeresleviathans ist so aufwendig geschnitzt, dass es scheint, als könnte es jeden Moment beginnen, Flammen zu speien.
Wenn du es schaffst, den schweren Knauf oben auf diesem Stab zu benutzen, solltest du in der Lage sein, das Leben aus einem ungeschickten Banditen damit herauszuprügeln.
Viele Magier fühlen sich zu den Rängen der Festen hingezogen, da sie ihr reichhaltiges Wissen und ihre Fertigkeiten dem gemeinen Volk zugutekommen lassen wollen.
Nachdem sie die Akademie und die ersten Schlachten überleben, versuchen die meisten Magier, ihren Verdienst in einen vernünftigen Stab zu investieren.
Der Knauf ist mit dem Wappen eines der vielen Adelshäuser verziert, das den Krieg nicht überstanden hat.
Um Schwerter wie dieses, und den Titel, den es verleiht, wurden in Fjall ganze Kriege geführt.
Der örtliche Adel hat eine alte Tradition des Dolchtauschs. Immer in den Rücken des anderen, so die Regel.
Es ist nicht nötig, Unmengen von Kronen auszugeben, um Schaulustigen von Reichtum zu überzeugen: Ein elegant vergoldeter Dolch an der Hüfte spricht bereits für sich selbst.
Dieses Schwert war Zeuge vieler Frontlinien und hat eine Reihe von Nahkämpfen überlebt.
Skonfert ist berühmt für seine Schmelzhütten und geschickten Schmiede. Dort wurde der Sieg für ganze Kriege geschmiedet.
Ein modisches Schwert, das vor allem bei den Söldnern des Großen Magistrats sehr beliebt ist.
Leicht, haltbar, liegt gut in der Hand und kann sicherlich einen arroganten Ritter in seine Schranken weisen.
Einige Vertreter des einheimischen Adels ziehen diese Säbel den aldorianischen Schwertern vor, trotz aller seltsamen Blicke, die sie von ihren Untergebenen erhalten.
Diese kleine, aber bequem zu tragende Axt kommt ins Spiel, wenn ein Schwert nicht mehr ausreicht.
Die Waffe der Wahl unter den Korsaren des Bronze-Archipels, unverzichtbar bei der Enterung.
Selbst ein kleiner Trupp fähiger Ingenieure kann das Ergebnis einer ganzen Belagerung bestimmen. Daher lohnt es sich, sie gut auszustatten. Gefechte in den Tunneln unter den Burgmauern sind keine Seltenheit.
Es ist ein weit verbreiteter Streich unter den freien Kompanien, eine solche Waffe einem frischen Rekruten zu übergeben. Das darauf folgende Spektakel sorgt stets für Belustigung.
Über die letzten Jahrzehnte haben die Aldorianer bemerkenswerte Meisterhaftigkeit im Schmieden schwerer Plattenrüstungen erlangt. Äxte wie diese sind lediglich ein einfacher Versuch, die Umstände auszugleichen.
Sie ist eine zuverlässige Waffe, die nicht viel Geschick und Pflege erfordert und von gewöhnlichen Soldaten eifrig benutzt wird.
Die Druzhyna des Älteren Prinzen weichen auch im Angesicht unüberwindlicher Hindernisse nicht zurück. Ihre angesehensten Mitglieder erhalten von Zeit zu Zeit ein großes Privileg: eine Ehrenwaffe, die ihnen vom Prinzen persönlich überreicht wird.
Dieser Streitkolben bietet wahrscheinlich die beste Qualität für sein Geld: Er ist schlicht, leicht zu handhaben und sehr tödlich.
Nachdem die Maafs Jarimad eingenommen hatten präsentierten die nomadischen Stammesführer den Eroberern ihre Bozdogans. Ganz unerwartet fingen sie schnell an, eine Vorliebe für diese Waffe zu entwickeln.
Manchmal ist die mit schweren Kriegshämmern bewaffnete Infanterie das Einzige, was sich gegen abgesessene Ritter behaupten kann.
Der Archetyp dieser Waffe wurde ursprünglich nur als Scherz geschmiedet, doch seine Form erfreute sich so großer Beliebtheit, dass sie heutzutage längst nicht mehr selten anzutreffen ist.
Eine typische Waffe von Bergbanditen aus Zeinesh. In Zeiten zahlreicher Konflikte steigen sie ins Flachland herab und bieten ihre Kampfkraft denjenigen, die über die tiefsten Taschen verfügen.
Nur erfahrene Kämpfer können einen zweihändigen Flegel wie diesen in den Kampf führen, ohne sich zu blamieren.
Die ritterliche Etikette schreibt vor, dass ein Gnadenstoß gegen einen kampfunfähigen Gegner nur mit diesem Dolch ausgeführt werden darf.
In den südlichen Regionen von Ahjat ist dies ein traditionelles Geschenk, die Volljährigkeit eines jungen freien Mannes zu feiern.
Manche Duellanten sind so geschickt im Umgang mit dem Dolch, dass sie selbst Schwertschläge problemlos parieren und kontern können.
Ein Dolch am Gürtel unterscheidet einen erfahrenen Krieger von einem Neuling: Er verschafft in dem Moment, in dem sich der Kampf auf den Boden verlagert, einen unbestreitbaren Vorteil.
Wie Söldner gerne scherzen: "Je länger das Schwert, desto kürzer die Feinde".
Ein gut verarbeitetes Schwert aus hochqualitativem Stahl und völlig frei von unbedeutenden Verzierungen.
Ursprünglich wurden diese Schwerter nur von den Adligen des Firn-Vorgebirges benutzt. Heute sind sie überall in Aldor zu finden.
Der Einzelkampf mit beidhändigen Schwertern ist eine Kunstform, bei der Reflexe und Präzision genauso wichtig sind wie rohe Kraft.
Wird oft von Unteroffizieren des Magistrats verwendet. Diese Schwerter sind nicht billig, aber auf jeden Fall ihr Geld wert.
Ein entfernter Cousin eines Goedendag, geschmiedet von einem geschickten Waffenschmied.
Wie ein prominenter aldorianischer Feldherr zu sagen pflegte, werden die Kriege von Rittern geführt, aber mit Speeren gewonnen. Mit Speeren wie diesem hier.
Wenn es um die Entwicklung von Waffen zur Tötung der eigenen Art geht, sind die Kreativität und der Einfallsreichtum der Menschen wirklich bemerkenswert.
Hellebarden waren ursprünglich eine Söldnerwaffe, und so ist es nicht verwunderlich, dass sie in der Armee des Großmagistrats so weit verbreitet sind: Die Hälfte der Truppen entstammt freien Kompanien.
Stangenwaffen wie diese werden häufig mit farbenfrohen Stoffen versehen, damit Soldaten selbst in den Wirren einer Schlacht Freund von Feind unterscheiden können.
Sie spaltet mit gleicher Leichtigkeit sowohl die Lamellenrüstung der maafianischen Kavallerie als auch die Brustpanzer der nistrischen Kataphrakte.
Die Streitaxt wurden in Aldor kurz vor dem Krieg immer beliebter, da die Notwendigkeit, den zunehmenden Einsatz schwerer Rüstungen zu bekämpfen, offensichtlich geworden war.
Nachdem die aldorianische Armee in der Schlacht am Dornigen Hügel von der nistrianischen Kavallerie in die Flucht geschlagen worden war, lernte die Miliz von Eeders ihre Lektion und begann, spezielle Haken an ihren Äxten anzubringen.
Obwohl sie einem Speer ähnelt, ist das Stoßen mit einer Glefe nicht sehr effektiv - es ist im Grunde ein breites Schwert, das an einem Schaft befestigt ist.
Es ist schwer vorstellbar, dass eine Rüstung vor einem direkten Treffer mit dieser Axt schützen könnte.
Jarimad-Nomaden kämpfen nur als letztes Mittel zu Fuß. Unter solchen Umständen kämpfen sie mit ähnlichen Äxten: Sie haben ihre Nützlichkeit in vielen Kämpfen gegen die schwere Infanterie der Maafianer bewiesen.
Der Keulenkopf wurde so geschmiedet, dass er mit gleicher Wirksamkeit sowohl gegen leicht als auch schwer gepanzerte Gegner eingesetzt werden kann.
Zahlreiche Kriege mit Aldor hinterließen tiefe Spuren in der nistrianischen Kriegsführung. Mit der Zeit passten sich die Nistrianer erfolgreich an die weit verbreitete Verwendung von Plattenpanzern unter den feindlichen Soldaten an.
Kriegshämmer konkurrieren in ihrer Beliebtheit unter den Söldnern des Magistrats fast mit Hellebarden.
Die Bequemlichkeit und Vielseitigkeit dieser Streithämmer wird von den Veteranensoldaten des Rates und des Magistrats gelobt.
Es gibt nicht viele Helme oder Kürasse, die einen Schlag mit einem dreizackigen Hammerkopf unbeschadet überstehen.
Manchmal ist die einfachste Lösung die beste. Dieser Hammer ist ein perfektes Beispiel dafür.
Der zweihändige Flegel ist nicht gerade die beliebteste Waffe. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Nur wenige Soldaten besitzen die Stärke, die Fertigkeit sowie das Geschick, ihn geschickt zu führen.
Ein erfahrener Bogenschütze kann mit diesem Bogen eigenhändig einen ganzen Trupp leichter Infanterie aufhalten.
Seit Urzeiten sind die Firne sowohl als ausgezeichnete Bogenschützen, als auch als begnadete Bogenbauer bekannt. Ihre Bauweise ist noch heute weit verbreitet.
Die bevorzugte Taktik der leichten nistrischen Infanterie ist es, den Feind mit wendigen Manövern und ständigem Pfeilbeschuss aus sicherer Entfernung niederzumachen.
Die Zeineshes aus Nistra gehören zu den fähigsten berittenen Bogenschützen des gesamten Kontinents. Allein die Nomaden der ohirischen Einöde oder Jarimad können ihnen das Wasser reichen.
Der Herstellungsprozess für diese berühmten Langbögen ist kaum bekannt - die Bewohner von Eeders sind nicht besonders gesprächig.
Vor einiger Zeit machte es sich Seine Lordschaft Brodwyn der Razen zur persönlichen Aufgabe, seine Soldaten mit Armbrüsten dieser Bauart auszustatten. Sein Erfolg inspirierte einige andere prominente Befehlshaber des Rates, es ihm gleich zu tun.
Diese Armbrust ist mit einem wesentlich ausgeklügelteren Zahnstangenwinde als üblich ausgestattet, was einen wesentlich größeren Komfort beim Nachladen ermöglicht.
Wenn du ein paar Monate aktiv mit dieser Armbrust umgehst, werden dich sogar die Kraftprotze auf dem Dorffest um deine Muskeln beneiden.
Nicht alle freien Kompanien werden an die Front geschickt. Manche von ihnen werden auch angeheuert, Versorgungszüge zu beschützen und andere wichtige Missionen zu erledigen.
Zermürbung durch kurze, aber effektive Kämpfe ist nur eine Möglichkeit, einen entscheidenden Sieg davonzutragen.
Ein Soldat, der mit einer Schleuder umgehen kann, kann ebenso tödlich sein wie ein erfahrener Bogen- oder Armbrustschütze.
Diese Stäbe, die immer noch das Siegel des Gastgebers tragen, sind der Hauptbeweis für die göttliche Salbung des geistlichen Standes.
Obwohl er klobig wirkt, ist dieser Stab überraschend leicht. Es ist außerdem ein großartiger Leiter für magische Energien.
Das ferne Skadia ist bekannt für seine mächtigen Magier, Volkhvs. Dieser Stab muss eine weite Reise hinter sich haben ...
Für viele Jahre war die Akademie von Maen die Schmiede, in der Kampfmagier im Dienste der Krone geformt wurden. Es war vorhersehbar, dass sie nach dem Tod des Königs und dem Aufstieg der Grauen Armee harten Zeiten erleiden würde.
Manchmal hat man einfach keine Zeit, einen Zauberspruch aufzusagen. Damit ist der Nahkampf die einzig verfügbare Lösung.
Dieser Stab ist aus nahezu unzerstörbarem Stein gefertigt ... und doch ist er viel leichter als Holz.
Kryomanten scherzen gerne über diesen Stab und seine knochenkühlenden Eigenschaften. Das letzte Mal, dass jemand über diesen Spruch lachte, ist ein Jahrhundert her.
Probiere nicht, den verzauberten Amethysten aus dem Kopfstück herauszuholen, es sei denn, du hast vor, den Rest deines Lebens außerhalb dieser Dimension zu verbringen.
Der kugelförmige Knauf strahlt extreme Hitze ab, die paradoxerweise keinen Schaden anrichtet. Zumindest vorerst ...
Die Bösewichte des Pyromantiezirkels verbreiteten das Gerücht, der Tod von Frid Konnoken, dem Gründer des Elektromantiezirkels, sei darauf zurückzuführen, dass er einen ähnlichen Stab unvorsichtigerweise in eine Straßenpfütze gesteckt habe.
Astromanten behaupten, dass dieser Stab die erstaunlich präzise Fähigkeit besitzt, die Bewegung unseres Planeten zu modellieren. Wirklich? "Planet"?
Die offene Fläche oben auf diesem Stab hat die seltsame Tendenz, Blicke anzuziehen ... Es ist schwer, wegzuschauen.
Wenn er von einer erfahrenen Hand geführt wird, kann dieser Stab selbst dem schwächsten Gift eine tödliche Wirkung verleihen.
In den Zeiten der Strahlenden Kriege schlossen sich viele hochgeborene Adelshäuser nur allzu gern König Etberts Armee an. Einige wollten sich damit die Gunst des Gastgebers verdienen, andere verfolgten eher eigennützige Ziele wie Ruhm und neuen Reichtum.
Dieses Schwert stammt aus dem persönlichen Vorrat von König Etbert selbst. Allerdings muss es nicht sein Lieblingsstück gewesen sein, sonst wäre es ihm bis ins Grab gefolgt.
Diese Klinge wurde vor Urzeiten von großen Waffenschmieden geschmiedet und trägt noch immer den Segen des Gastgebers.
Vor langer Zeit trugen die Leibwächter von König Etbert diese Schwerter. Nach dem Tod des Monarchen wurde einige von ihnen aus dem königlichen Arsenal gestohlen.
Dieses Schwert ist mindestens fünf Jahrhunderte alt, aber irgendwie ist die Klinge immer noch scharf.
Die vergoldete Parierstange dieses Säbels ist mit aufwendigen östlichen Ornamenten verziert. Ein wahres Kunstwerk.
Auf der Klinge ist eine Widmung in sentianischem Aldorianisch eingraviert: "Für Gill Korde, seine Tapferkeit und den Mut seiner Truppen in der Schlacht von Arnem."
Entire sagas have been woven about the martial valor and tireless spirit of the legendary konung Haakon the Graybeard. Under his command, the dwarves managed, if only briefly, to conquer several Skadian cities.
Tabare sind das Symbol der Maafs, dem Kriegerstand, der die größte Macht im Ahjat-Reich besitzt. Selbst dem Adel ist es verboten, ohne besondere Erlaubnis Tabare zu tragen.
Ein erfolgreicher Ansatz, eine Axt luxuriös aussehen zu lassen, ohne ihre Leistung im Kampf zu beeinträchtigen.
Jahrelang wurden Äxte als Waffe des Fußvolkes angesehen. Dies änderte sich schnell, als der späte König Etbert reich dekorierte Äxte als Symbol der Macht einführte.
Die Adligen des Rates hatten einen schnellen und entscheidenden Sieg erwartet - und sich verschätzt. Daher werden fürstliche Waffen wie diese nun gern von einem Besitzer zum nächsten vererbt.
Streitkolben sind in Skadia hoch angesehen. Selbst hochgeborene Militärkommandeure spotten nicht über ihren Einsatz, obwohl diese spezielle Waffe eher zeremoniell wirkt.
Die Ghazi sind Krieger der jacinthischen Königreiche, die dem heiligen Krieg gegen König Etberts Invasion aus freien Stücken beigetreten sind. Es versteht sich von selbst, dass sich in ihren Rängen zahlreiche adlige Elfen befinden ...
Es ist offensichtlich, dass der Meisterschmied, der diesen Streitkolben sorgfältig hergestellt hat, mit Leib und Seele dabei war. Der Herr, der sie bestellte, hatte offensichtlich genug Geld übrig.
Die Zeiten, in denen Streitkolben als Waffe des Bauernstandes betrachtet wurden, sind lange vorbei, und dieser vergoldete, mit Rosshaar verzierte Kriegshammer ist der Beweis dafür.
Ein wahres Kunstwerk. Viele Waffenkenner würden viel Geld dafür ausgeben, um ihn für ihre Sammlung zu erwerben.
Das Siegel auf dem Knauf lässt keinen Raum für Interpretationen: Dieser exotische Dolch gehörte einst Orro Denye, dem einzig wahren Herzog von Bronza.
Die Klinge ist mit einer Widmung an Idrich Jorg von Aldwynn versehen.
Klingenmeister erhalten den doppelten Lohn, um an der Front zu kämpfen. Man muss sie nicht zweimal darum bitten, zu demonstrieren, warum ihre Kosten gerechtfertigt sind.
Der Griff des Schwertes macht seine Herkunft kristallklar - Brynns Waffenschmiede haben ein Faible für elegante und dennoch prätentiöse Ornamente.
Trotz der strikten Isolation werden immer noch einige Waren von den Bronze-Inseln nach Aldor geschmuggelt. Meistens handelt es sich bei der Schmuggelware um verschiedene Schwerter: Zu ihrem Glück haben die Inselbewohner eine Menge Übung im Schmieden von Waffen.
Die Gesichtslosen sind die Palastgarde der Großen Jacinth und gelten als die besten Kämpfer der Elfenkönigreiche. Sie zeichneten sich unter anderem an den Fronten der Strahlenden Kriege aus, indem sie den Vormarsch von König Etberts Armee stoppten.
Während der Strahlenden Kriege gab es mehr als genug Gelegenheiten, seine Frömmigkeit zu demonstrieren. Der Adel scheute keine Ausgaben, wenn es darum ging, ihre Waffen und Rüstungen mit Symbolen des Gastgebers zu verzieren.
Die Castelliers gehörten dem bronzischen Zweig des Ordens der Dreifachen Hand an und waren sowohl für ihren unerbittlichen Kampf gegen die Piraterie als auch für ihre Kunst bekannt, schier uneinnehmbare Festungen zu errichten. Daher stammt auch ihr Name.
Irgendwann gehörte diese Waffe vermutlich einem sentianischen Patrizier, der ein ausgeprägtes Interesse an den Kriegstraditionen der Bronze-Inseln gehabt haben muss.
Der berühmte brynnische Waffenschmied Etien Morel hat zu Lebzeiten zahlreiche Meisterwerke wie diese kunstvolle Hellebarde erschaffen. Tragischerweise kam er frühzeitig in seiner Werkstatt ums Leben, als sie während der Belagerung von Brynn niederbrannte.
Man sagt sich, dass sich im Herzen der Wüste zwischen Hazzun und Al-Qaza ein Labyrinth befindet, das von stummen Kriegern bewacht wird. Was auch immer sich in seinen Tiefen befindet, ist ein Geheimnis, denn niemand, der es je betreten hat, ist mit seinem Leben oder seinem Verstand davongekommen.
Der Stempel der Gilde lässt vermuten, dass diese Voulge für einen hochrangigen Magistratskommandanten geschmiedet wurde.
Eine Langaxt ist eine höchst ungewöhnliche Wahl für eine Zeremonialwaffe. Und den Verzierungen nach zu urteilen, hat der ursprüngliche Besitzer eine hübsche Summe dafür ausgegeben.
Mann sollte sich von der Vergoldung nicht irreführen lassen: Trotz ihrer reichhaltigen Verzierungen zerschmettert diese Streitkeule Schädel und Knochen ebenso wie ihre schlichten Gegenstücke.
Er sieht aus wie einer der Kriegshämmer, die Herzog Arno di Berro den Hauptmännern der Falkenfederkompanie für ihre Heldentaten bei der Verteidigung der Nordtore überreicht hat.
Eine übliche Waffe der Königlichen Rüstungsbrecher - eine berühmte Einheit von Wachen, die derzeit im Dienst des Rates steht.
Früher waren diese Flegel ein Symbol für die außergewöhnliche Stärke und die rigorose Ausbildung, die Ordensmarschalle der Dreifachen Hand besaßen.
Dieses wunderbare Artefakt scheint mindestens ein Jahrtausend alt zu sein. Warum es noch nicht verrottet ist, ist ein Rätsel.
Der Preis des Turniers von Aldwynn im Jahre 407. Sir Tibalt der Wald gewann ihn, indem er den König selbst damit beeindruckte, in weniger als einer Minute fünf bewegliche Ziele exakt in der Mitte zu treffen.
Die Wüsten von Ahjat sind karg, launenhaft und voller Gefahren. Zum Glück weiß die Sandgarde, deren Aufgabe es ist, befreundete Karawanen zu begleiten, wie man mit ihnen umzugehen hat - egal, ob es nomadische Banditen oder Schlimmeres ist ...
Er wurde wahrscheinlich für einen wohlhabenden königlichen Waldhüter angefertigt, der für seine treuen Dienste ein Lehen erhielt.
Jede Waffe hat das Potential, in ein Kunstobjekt verwandelt zu werden. Es ist schließlich ein Zeitalter der Redundanz.
Ein königlicher Jagdmeister hat drei Aufgaben: Der König muss genug Wild haben, er darf von keiner Jagd mit leeren Händen zurückkehren und er darf sich niemals in ernsthafter Gefahr befinden.
Nicht allzu lange vor seinem Tod befahl König Etbert, eine Einheit von Armbrustschützen zu bilden. Die fähigsten Handwerker von Aldwynn wurden mit der Herstellung der Waffen beauftragt, doch konnten sie vor dem Tod des Monarchen nur ein paar Dutzend Armbrüste anfertigen.
Für den Adel ist die Schleuder eher ein Spielzeug als eine echte Waffe. In ihren Augen ist sie höchstens für Turniere geeignet.
Der legendäre Templer Theobrand wuchs in einer armen Schäferfamilie auf. Seit seiner Kindheit war er ein Meister der Schleuder und führte seine Waffenkunst selbst nach seinem Ordensbeitritt fort.
Die zahlreichen Versuche, die Lehren der Hieroniten mit den Ritualen der Elfen zu verbinden, brachten einige bekannte aldorianische Heilige hervor, die dazu fähig waren, in die Zukunft zu blicken. Dennoch lehnte der Großteil des Klerus diesen Weg ab, da er ihn als Perversion ihrer kirchlichen Traditionen betrachtete.
Vor langer Zeit wurde dieses wildschweinförmige Stück an der Spitze riesiger, kampferprobter Phalanxen getragen.
Kasper Stern, legendärer Zauberer und Mentor an der Akademie von Maen, lebte vor etwa einem Jahrhundert und war ein außergewöhnlich vielfältiger Mensch. Konrad II. Eisenhand schätzte ihn so sehr, dass er ihm das Kommando eines Teils der königlichen Armee überließ - eine noch nie dagewesene Entscheidung!
"Himmelsleser" war der Name, den König Etberts Soldaten den elfischen Orakeln verliehen, die in den Strahlenden Kriegen auf Seiten Jacinths kämpften. Es heißt, dass sie für die Niederlage der aldorianischen Armee verantwortlich sind, denn wer kann schon gegen Gegner bestehen, die das Ergebnis einer Schlacht im Voraus sehen können?
Die Alten Einsiedler beschützen Aldor seit Ewigkeiten, doch ist wenig über sie bekannt. Man sagt, dass in den letzten Jahren viele von ihnen spurlos verschwunden sind.
Dieser Stab füllt die Luft um ihn herum mit dem schweren Geruch von abgestandenem Blut.
Vergiss die Neinsager, Elfen haben ein Händchen für feines Kunsthandwerk. Es ist klar, dass dieser prächtig verzierte Stab viel Aufmerksamkeit von einem Meister erfahren hat.
Ein Blick auf diese edle Klinge genügt, um zu erkennen, dass nur wenige Auserwählte würdig sind, sie zu führen.
Es ist eine Gravur auf der Oberfläche der Klinge zu erkennen, die dem Gastgeber und dem Hof die Treue verspricht.
Es bietet das perfekte Gleichgewicht aus Ästhetik, Leistung auf dem Schlachtfeld und Tragekomfort. Solche Schwerter sind bei den Kapitänen der namhaftesten Söldnerkompanien sehr beliebt.
Die Hälfte der Legenden über das ferne Jibey erwähnen auf die eine oder andere Weise die berühmten Krummsäbel der Jibey. In Aldor kosten sie ein Vermögen.
Diese von einem unbekannten Schmied aus Aldwynn erfundene Axt erfreute sich bei den örtlichen Rittern schnell großer Beliebtheit.
Eine Waffe von Rang, die von den Kapitänen der Brynn-Garnison getragen wird. Die Art und Weise, wie sie mit diesen Äxten am Gürtel herumstolzieren, ist unverkennbar.
Da die jahrhundertealte Tradition ritterlicher Lösegelder immer seltener wird, werden selbst die Waffen des Adels immer tödlicher und dafür konstruiert, Gegner auf der Stelle zu fällen.
A legacy of an age when the skill and artistry of the dwarven smiths were the envy of the entire Continent.
Keine Rüstung kann dem monströsen Gewicht dieser Axtklinge widerstehen.
Diese Äxte eignen sich gut für den Reiterkampf. Aldorianische Ritter tragen sie oft bei sich, wenn sie in die Schlacht reiten.
Aldwynnische Schmiede stellen entweder die schwersten und widerstandsfähigsten Rüstungen in Aldor her oder schmieden Waffen, die entsprechende Rüstungen durchtrennen können.
Perfekt dafür geeignet, einem Gegner den Todesstoß zu versetzen, wenn er erst einmal das Gleichgewicht verliert.
Der charvenische Adel mag nicht zahlreich sein, doch das machen sie durch ihren Stolz wieder wett. Jahrhundertelange Rivalitäten mit dem Rest der nistrianischen Aristokratie sind für ihren einzigartigen Geschmack in Sachen Kleidung und Bewaffnung verantwortlich.
Ritter sind schwierige Kunden, verlangen sie doch gleichzeitig exzellente Leistung im Kampf und eine edle Erscheinung. Damit lässt sich auch die aufwendige Form des Griffs erklären.
Wenn es in Aldor irgendwelche Waffenschmiede gibt, die einen solchen Streitkolben schmieden können, dann wohnen sie mit höchster Wahrscheinlichkeit in Aldwynn ...
In den Händen von Söldnerhauptmännern sind Kriegshämmer hauptsächlich ein Rangsymbol. Das hält sie jedoch nicht davon ab, ein äußerst mächtiges Instrument für den Krieg zu sein.
Der aldorianische Adel betrachtete das Schwert traditionell als die einzige "ritterliche" Waffe, aber in den letzten Jahren lernten viele von ihnen Kriegshämmer und Streitkolben schätzen.
Es gab eine kurze Zeit, in der Waffenschmiede jeder größeren aldorianischen Stadt darum wetteiferten, den ausgefallensten Kriegshammer zu entwerfen. Dieser hier gehörte offensichtlich zu den Gewinnern.
Dreschflegel werden oft als Waffe für Menschen niedriger Herkunft angesehen, aber manchmal werden sie auch von edlen Herren benutzt. Diese "edlen" Dreschflegel werden mit Blick auf Qualität hergestellt.
Eine riskante Waffe für diejenigen, die nicht wissen, was sie tun.
Elfenflegel dienen meist zermoniellen Zwecken und dürfen nur von den erfahrendsten Kriegern getragen werden, um ihren Status zu betonen. Folglich wird nicht an Geld gespart, um sie entsprechend zu verzieren.
Die augenscheinliche Einigkeit von Jibey, Ahjat und der anderen Reiche Jacinths ist nichts als ein Trugbild. In Wahrheit besteht jedes von ihnen aus zahlreichen Stämmen, Khanaten und Emiraten. Jeder örtliche "Monarch" genießt nahezu absolute Macht über sein jeweiliges Volk.
Großmeister war der höchste Rang in dem nunmehr aufgelösten Orden der Dreifachen Hand. Doch selbst ihre Rangesflegel trugen kaum Verzierungen, um ihrem Schwur der Entbehrung gerecht zu werden.
Schlank und elegant. Wie ein Gedicht, das über dem Grab eines alten Erzfeindes gesprochen wird.
Einer von König Etberts Erlassen verbot seinen Vasallen, miteinander zu kämpfen. Daher wurden die meisten Konflikte von Mittelsmännern ausgetragen, zum Beispiel von Auftragsmördern.
Auf den Bronze-Inseln wird jeder Streit in einem Duell gelöst. Diese Dolche sind ein Produkt der Zeit.
Nach der vernichtenden Niederlage des Rates vor den Mauern von Brynn haben viele Patrizier beschlossen, sich einen Dolch zu kaufen, um zumindest teilweise wie Herzog di Berro zu sein, der mit seinen mutigen Taten dem Magistrat zum Sieg verholfen hat.
Sie könnte einem Baron niedrigen Ranges oder einem Herzog gehören, also jemandem, der bei der Erweiterung seines Arsenals nicht gerade sparsam ist.
Die gewellte Klinge der Flammberge schlägt so entstellende Wunden, dass die Stimmen für ihr Verbot von Tag zu Tag lauter werden.
Formell ist es eher nur ein sehr, sehr großes Messer als ein Schwert. Aber wer interessiert sich schon für diesen Unterschied, außer die pingeligsten Sammler?
Für den Hauptmann einer Söldnerbande ist ein Großschwert nicht nur eine Waffe, sondern auch ein Zeichen seines Ranges und seiner Kampferfahrung. Und wenn er etwas mehr Gold ausgeben muss, um es zur Geltung zu bringen, dann soll es so sein.
Dieses Zweihandschwert wurde mit Blick auf pure Funktionalität geschmiedet: Seine Stärke liegt in perfekter Einfachheit und großartigem Gleichgewicht.
Ein weiteres großartiges Beispiel für die Handwerkskunst der Bronze-Inseln, bei der die Ästhetik einer Waffe ebenso geschätzt wird wie ihr Tötungspotenzial.
Die Vorsprünge auf beiden Seiten der Speerspitze ermöglichen einige ausgefallene Bewegungen, zum Beispiel das Parieren von halbherzigen Schwertschlägen.
Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Mistgabel zielen die Zinken des Spetums in verschiedene Richtungen, wodurch sie viel besser geeignet sind, um feindliche Schläge zu parieren.
Es gibt zwei Arten von Hellebarden: diejenigen, die lieber stechen und diejenigen, die lieber aufschlitzen. Diese Hellebarde ist perfekt für alle, die sich nur schwer entscheiden können.
Der Name dieser Hellebarde rührt von ihrer vagen Ähnlichkeit mit der Geschichte eines Skorpions und der Fähigkeit her, ebenso schmerzhafte Wunden zu verursachen.
Aldorianische Ritter akzeptieren Neuerungen nur widerwillig. Dennoch können die zahlreichen Vorteile einer Streitaxt selbst die größten Sturköpfe überzeugen.
Die Streitaxt eines Feldherren fällt selbst aus der Ferne auf. Sie ist ein Sammelpunkt und das Zeichen dafür, dass der Trupp noch nicht aufgegeben hat.
Eine schwerere Version einer Edeers-Axt: Der traditionelle Haken wurde Teil der Axtklinge.
Skadische Bardichen sind eine Waffe des Status. Nur die größten Krieger haben das Recht, sie zu tragen: die Meister und das Gefolge der skadischen Prinzen.
Dieser Stab stammt aus der Gegend um Forholt, wo sie einst von berittenen Wächtern getragen wurde. Trotz ihres Namens ähnelt diese Waffe eher einer Bardiche als einem Stab.
Auch wenn sie beeindruckend aussieht, ist diese Axt in einem echten Kampf eher unhandlich.
Langäxte sind exotisch für Elfenländer. Die Völker von Jacinth, die sie benutzen, können an den Fingern einer Hand abgezählt werden.
Gut geeignet für Kämpfer, die heftige Schläge austeilen und ihrem Gegner keinen Moment der Ruhe gönnen wollen.
Vor nicht allzu langer Zeit wurden Streithämmer bei ritterlichen Turnieren immer beliebter.
Eine Reihe von Soldaten, die mit solchen Hämmern bewaffnet sind, stellt eine Kraft dar, die selbst die schwere Kavallerie bedrohen kann. Vor allem die schwere Kavallerie.
Diese Waffe ist Welten von einer gewöhnlichen Spitzhacke entfernt - dem Werkzeug, das sie ursprünglich inspiriert hat.
Elfen nennen diese Hammerform "Bullenhorn", wegen der markanten Spitze an ihrem hinteren Ende.
Der Wandel der gemeinen Meinung über den ursprünglich als alles andere als ritterlich angesehenen Flegel liegt an den zahlreichen Abhandlungen, die die Vorteile preisen, die er als Waffe besitzt.
Zweihändige Flegel waren ursprünglich reine Turnierwaffen. Ein adliger Herr, der sie im Krieg führt, ist ein seltener Anblick.
Hat genug Kraft, um einen gepanzerten Ritter mit voller Wucht aus dem Sattel zu heben.
Durch die geschwungene Form dieses Bogens kann man Pfeile weiter und präziser als üblich schießen, auch wenn der Bogen ein gewisses Zuggewicht hat, an das man sich erst gewöhnen muss.
Etliche nistrianische Kommandanten, Bannerträger und Magier haben Aldor während der nistrianischen Kriege nie wieder lebendig verlassen. Die verantwortlichen Bogenschützen erfuhren keine Gnade.
Die Falken-Kompanie ist einer der bekanntesten Truppenteile der Armee des Magistrats. Seine Armbrüste wurden von den brynnianischen Handwerksmeistern in Anlehnung an elfische Bolzenwerfer hergestellt.
Sogar beim Schießen über große Entfernungen sind diese Armbrüste recht effektiv, um Belagerungsingenieure zu erschießen.
Die brutale Tötungskraft dieser Armbrust brachte Gerüchte hervor, dass selbst Soldaten, die sich hinter Blenden verstecken, nicht vor damit abgefeuerten Bolzen sicher sind.
Mit Armbrüsten wie dieser könnte die Wachmannschaft einer Zitadelle eine gesamte Armee monatelang in Schach halten.
"So lästig wie ein sentianischer Schleuderkämpfer." Ein Sprichwort, das sich bis zu den Kriegen von Aldors Vereinigung zurückverfolgen lässt. Selbst heute findet es noch Anwendung in den westlichen Gebieten des Königreichs.
In den Augen der Zwerge aus Fjall ist die Schleuder eine weitaus ehrenhaftere Waffe als der Bogen. Selbst kampferfahrene Veteranen führen sie in den Kampf.
Bis zum heutigen Tag ist es in gewissen Häusern von Firn üblich, männliche Erben in der Kunst der Schleuder zu unterrichten.
In die Reihen der Zauberweber werden nur die Besten der Besten aufgenommen. Selbst herausragende Mentoren der Akademie werden oft übergangen und zurückgewiesen.
Duelle mit Stäben gehören zum Alltag eines jeden, der das Schwert zu meistern wünscht. Manche werden sogar so geschickt in ihrem Umgang, dass sie diese Übungswaffe in einem echten Kampf verwenden.
Ein bedeutender Stab für einen bedeutenden Magier. Er ist mit reichen Legierungen verziert, wodurch er genug Metall aufweist, durch das die Zauberströme fließen können.
Templer des Ordens vereinen ritterliche Disziplin, meisterliche Beherrschung der Magie und unablässiges Studieren der Natur des Gastgebers - alles in der Hoffnung, die Gabe der Thaumaturgie zu erhalten.
Das Kopfstück dieses Stabes wurde in einer speziellen Form geschmiedet, die für die Ausübung aller Arten von Magie ausgelegt ist.